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    <title>ChristianT</title>
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    <dc:publisher>ChristianT</dc:publisher>
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    <title>ChristianT</title>
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    <title>Das bin ich</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;270&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChristianT/images/2006-02-09-1858-48.jpg&quot; alt=&quot;2006-02-09-1858-48&quot; /&gt;</description>
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    <title>10.01.06</title>
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    <description>Ich denke dieser Beitrag wird etwas kürzer als mein vorheriger, aber mal schauen ob mein PC nicht gleich wieder abschmiert. Heute haben wir eine Bewertung vorgenommen und zwar Pro und Contra Aufstellung für Weblogs. Naja im Großen und Ganzen war ich ja für Weblogs, das hier eindeutig mehr hängen bleibt als bei Klausuren. Also habe ich für die Weblogs 70 Punkte gegeben und für die Klausur 30 Punkte. Außerdem hat man ja einen Weblog quasi für die Ewigkeit und kann immer wieder auf ihn zurückgreifen, was man bei einer Klausur ja nicht unbedingt kann.&lt;br /&gt;
Weiterhin tanzt das rechte Hirn bestimmt im Kreis, wenn man immer wieder diese schönen Beiträge verfassen kann. Nach einer Klausur wird die Festplatte sowieso wieder nach 2Tagen gelöscht!&lt;br /&gt;
Und der letzte Vorteil ist bestimmt, dass man sich mit seinen &lt;br /&gt;
lieben Studienkollegen Beiträge schreiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja und zum Schluss hat er auch noch das Gerücht widerlegt das Musik hören beim Lernen schädlich sein soll. Also je rockiger oder klassischer die Musik desto besser kann man lernen.&lt;br /&gt;
Das muss ich gleich mal meiner Mutter erzählen! Sie hat mir leider immer früher beim Lernen den Saft abgedreht. Skandal! Vielleicht hätte ich da ja meinen Abischnitt doch noch pushen können!&lt;br /&gt;
Adios bis zum nächsten mal</description>
    <dc:creator>ChristianT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ChristianT</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T16:20:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://christiant.twoday.net/stories/1394935/">
    <title>11.01.06</title>
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    <description>Schülerorganisierte Form des Unterrichtens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute war es einmal wieder eine nette Stunde bei Herrn Schmidt, in der wir wieder fleißig am lauschen waren! Heute wurde uns einmal wieder eine Examensarbeit vorgestellt und zwar von Julia und Kristina Tanski. In ihrer Examensarbeit und in ihrem Blockpraktikum haben sie einen Unterricht entworfen. In diesem Unterricht gestalteten sie einen PC Kurs für Anfänger in der vierten Klasse und in der Hauptschule. Es ergaben sich hier auch Probleme, da hier unterschiedliche Lernstärken anzutreffen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziele des Unterrichtes waren folgende Kompetenzen zu vermitteln, wie zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Verhalten am Rechner und im PC Raum&lt;br /&gt;
-	Vermittlung grundlegender Probleme und Begriffe&lt;br /&gt;
-	Praktische Arbeit&lt;br /&gt;
-	Benutzeroberfläche Windows XP&lt;br /&gt;
-	Der Umgang mit unterschiedlichen Windows  Anwendungen ( Internet, Power Point, Excel, Word ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt ist hierbei, dass von den Lehrkräften Internetregeln geschaffen werden, damit ein sicherer Umgang ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
Die Hauptintention bei den beiden Mädels war es, dass die Schüler Grundkenntnisse mit dem Internet und dem PC erlernen. Dabei haben sie auch die Selbst- und Sozialkompetenzen der Schüler gefördert.&lt;br /&gt;
Anschließend haben sie uns anhand einer Power Point Präsentation ihre Arbeit vorgestellt.&lt;br /&gt;
Der Inhalt dieser Folien waren unter anderem Fotos von der Klasse, Folien, Arbeitsaufträge und Arbeitsbögen. &lt;br /&gt;
Am Schluss des halbstündigen Vortrages legten sie uns die Stadtbücherei ans Herz, aus der sie ihre wesentlichen Quellen Bezogen haben.&lt;br /&gt;
Als Herr Schmidt wieder an der Reihe war, stellte er uns Klausurfragen aus der vorherigen Unterrichtsplanung von Kristina Tanski, wobei das Ergebnis eher nüchtern ausfiel.&lt;br /&gt;
Also stellte uns Herr S. die Probleme und Vorschläge für den Unterricht vor.&lt;br /&gt;
Um die Situation zwischendurch mal wieder ein bisschen aufzulockern und um unsere rechte Hirnhemnisphäre wieder zu trainieren, stimmte unser Dirigent wieder einmal ein Lied an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses war wie immer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auto von Lucio, das hat´n Loch im Reifen,&lt;br /&gt;
das Auto von Lucio, das hat´n Loch im Reifen,&lt;br /&gt;
das Auto von Lucio, das hat´n Loch im Reifen,&lt;br /&gt;
und hats´n Loch im Reifen, dann klebt er es zu mit Kaugummi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss stellte uns Herr S. die Vorteile seiner Lernmethode mit der rechten Hirnhemnisphäre vor, die im Gegensatz zum Frontalunterricht keine Lernschäden verursachen kann. Als Beispiel hat er hier eine Klasse vorgestellt, die im Matheunterricht durch ihre hohe Sozial und Lernkompetenzen glänzen kann!&lt;br /&gt;
So das wars auch schon! Bis zum nächsten Mal!</description>
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    <dc:date>2006-01-11T16:05:59Z</dc:date>
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    <title>21.12.05</title>
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    <description>Beitrag folgt in kürze</description>
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    <dc:date>2005-12-21T16:44:09Z</dc:date>
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    <title>20.12.2005</title>
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    <dc:date>2005-12-21T09:07:32Z</dc:date>
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    <title>gds</title>
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    <description>sg</description>
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    <dc:date>2005-12-19T16:51:38Z</dc:date>
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    <title>14.12.05</title>
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    <description>auch der Beitrag kommt wieder</description>
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    <dc:date>2005-12-15T11:29:51Z</dc:date>
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    <title>13.12.05</title>
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    <description>Thema waren 4 verschiedene Ichs, die jeder Mensch in sich hat. Diese gestalten unsere Persönlichkeit und sind ständig aktiv. Zu nennen sind: &lt;br /&gt;
Rationales Ich (Logik) &lt;br /&gt;
Kritisches Ich (Gewissen) &lt;br /&gt;
Emotionales Ich (Kommunikation) &lt;br /&gt;
Experimentelles Ich (Ästhetik) &lt;br /&gt;
Des Weiteren bekamen wir heute die Lösung für die seit langem gesuchten 13 W-Fragewörter, die zu den o.g. Ichs gehören. &lt;br /&gt;
welche, was, wie &lt;br /&gt;
wie viel, warum, wozu &lt;br /&gt;
womit, wo, wann &lt;br /&gt;
wobei, weshalb, wofür &lt;br /&gt;
Dazu kommt das Fragepronomen WER, das bei allen Ichs relevant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließens wurde das Plenum wieder in die altbekannten 4 Gruppen eingeteilt. &lt;br /&gt;
Die erste Gruppe vertrat das rationale Ich, das sich in einer besonders öden Veranstaltung befindet und nun gelangweilt seine drei B-Wörter aufsagt. Die zweite war das kritische Ich, das fragend antwortete. Die dritte Gruppe stellte das experimentelle Ich dar, das Lösungen einzubringen versucht. Nun fehlte noch das emotionale Ich, das von der vierten Gruppe verkörpert wurde. Diese Gruppe sollte keine B`s aufsagen, sondern einen Vokal verwenden.&lt;br /&gt;
www.wikipedia.de</description>
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    <dc:date>2005-12-13T19:03:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://christiant.twoday.net/stories/1246097/">
    <title>...</title>
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    <dc:date>2005-12-08T15:33:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://christiant.twoday.net/stories/1245643/">
    <title>6.12.05</title>
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    <description>Das Auto von Lucio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auto von Lucio, das hat´n Loch im Reifen,&lt;br /&gt;
das Auto von Lucio, das hat´n Loch im Reifen,&lt;br /&gt;
das Auto von Lucio, das hat´n Loch im Reifen,&lt;br /&gt;
und hats´n Loch im Reifen, dann klebt er es zu mit Kaugummi.&lt;br /&gt;
Nach und nach ersetzen: &lt;br /&gt;
Auto ==&gt; Brruummm + Lenkbewegung &lt;br /&gt;
Loch ==&gt; fffffftttt + mit Finger pieksen &lt;br /&gt;
Reifen ==&gt; bbbrrrrr + Hände umkreisen einander &lt;br /&gt;
Kaugummi ==&gt; jammjammjaaammm</description>
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    <dc:date>2005-12-08T13:57:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christiant.twoday.net/stories/1245059/">
    <title>6.12.05</title>
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    <dc:date>2005-12-08T11:51:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christiant.twoday.net/stories/1217942/">
    <title>Sitzung 29.11.2005</title>
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    <description>Die Sitzung begann mit dem Ausfüllen eines von Herrn Schmid rumgegebenen Zettels. Dieser beinhaltete 2 Fragen: &lt;br /&gt;
Wofür steht bbbb? &lt;br /&gt;
Wofür stehen a, e, i, o, u? &lt;br /&gt;
Ziel dieser Aufgaben war es, die linke Hemisphäre zu motivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes folgte eine äußerst kuriose Übung. Jeder sollte das Wort Radio so oft wiederholend sagen, bis einem das Bild dazu im Kopf abhanden geht. Wichtig dabei war, dass man diese Wort spricht und nicht singt, weil man beim Singen stundenlang ein Bild &quot;vor Augen&quot; hätte. Beim Sprechen rutscht man in einen bestimmten Rhythmus.&lt;br /&gt;
Die linke Hemisphäre identifiziert das Wort und die rechte Hemisphäre sorgt dafür, dass im Kopf ein Bild dazu ensteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend folgten Klopfübungen, indem wir in einem von einem Dirigenten vorgegebenen Takt mit den Fingern auf den Tisch zu klopfen hatten. Zuerst wurde nur die rechte Hand benötigt, später auch die linke. Dies diente dem Umschalten der linken auf die rechte Hemisphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Schmid erwähnte darauf folgend, dass es 13 mit &quot;w&quot; beginnende Fragewörter gibt. Das Plenum sollte diese aufschreiben, wobei, wie Herr Schmid sagte, gerade einer von tausend Leuten diese Wörter korrekt wiedergeben kann. Dementsprechend hatte auch keiner der Kommilitonen, der vorne war, die richtige Lösung. &lt;br /&gt;
Diese 13 Wörter beschreiben Suchfunktionen des Gehirns, die ein Kind vor dem Eintritt in die Schule alle beherrscht. Allerdigs nimmt diese Fähigkeit im Laufe der Schulzeit auf etwa die Hälfte ab. Als Hausaufgabe sollen wir versuchen, diese 13 Wörter zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Seminars kam natürlich nochmal die legendäre &quot;B-Übung&quot;, kombiniert mit dem altbekannten aa-, ee-, ii-, und oo-Gesang</description>
    <dc:creator>ChristianT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ChristianT</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-01T14:49:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christiant.twoday.net/stories/1187957/">
    <title>Ordnung</title>
    <link>http://christiant.twoday.net/stories/1187957/</link>
    <description>ORDNUNG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Der kleine Geist hält Ordnung. Das Genie überblickt das Chaos&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&gt;Wozu hält der Mensch Ordnung?&lt;br /&gt;
-&gt; Was meint Ordnung? &lt;br /&gt;
-&gt; Ordnung als besseres Lebensgefühl?...&lt;br /&gt;
...oder als eingesperrt sein von der Freiheit, die keine Vorschriften vorgibt?? Vielleicht auch als Fluchtort der Angst, nicht mit zu viel Freiheit umgehen zu können bzw. zu müssen und sein Leben in geordneten Bahnen zu leben? ????&lt;br /&gt;
Welchen Grund hat der Mensch also, sich ständig &lt;br /&gt;
zu &lt;br /&gt;
ein &lt;br /&gt;
über und unter &lt;br /&gt;
vor und nach &lt;br /&gt;
an und bei &lt;br /&gt;
zu ORDNEN????</description>
    <dc:creator>ChristianT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ChristianT</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-24T14:47:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christiant.twoday.net/stories/1180287/">
    <title>Begabung</title>
    <link>http://christiant.twoday.net/stories/1180287/</link>
    <description>Von Begabung oder Talent wird gesprochen, wenn eine Person über eine besondere Leistungsvoraussetzung verfügt. Meist ist das eine oder mehrere überdurchschnittliche Fähigkeit/en. Wenn man auch davon ausgehen kann, dass fast alle Menschen mehr oder minder begabt sind, so ist die Verwendung des Begriffs Begabung doch meist auf überdurchschnittliche Leistungsvoraussetzungen bezogen. Nicht selten spricht man auch von Hochbegabung oder Spitzentalent, um das Außerordentliche noch zu betonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begabung ist angeboren. Um auf einem Gebiet herausragende Leistungen zu erzielen, sind außer und zusätzlich zur Begabung aber auch Lernen und Training unumgänglich, ehe eine Begabung in entsprechende Fertigkeiten umgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Begabungen in den verschiedensten Wissens- und Könnensbereichen, die sich aber im allgemeinen der intellektuellen, künstlerischen oder sportlichen Sphäre zuordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sport &lt;br /&gt;
Kunst &lt;br /&gt;
Handwerk &lt;br /&gt;
Gedächtnis: Photographisches Gedächtnis &lt;br /&gt;
Mathematik: Berechnung sehr großer Zahlen im Kopf; Verständnis logischer Zusammenhänge, siehe auch logisches Denken, Logik &lt;br /&gt;
Intelligenz: Hochbegabung &lt;br /&gt;
Sprachgefühl &lt;br /&gt;
Organisation: militärische Führung, Unternehmensleitung, Politik &lt;br /&gt;
Reaktionsvermögen &lt;br /&gt;
Begabungen setzen zweifellos eine günstige Kombination der Erbanlagen (siehe auch Genetik) voraus, insbesondere hinsichtlich der Allgemeinen Intelligenz bei hoher geistiger Begabung. Unerlässlich sind aber auch Elternhaus, Schule und alle anderen Faktoren der Ausbildung und Umwelt, ohne die keine Hochleistung denkbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein immer wieder reizvoller und zugleich wichtiger Forschungsgegenstand der Genealogie ist die Häufung von Begabungen in bestimmten Familien (siehe z.B. Gelehrtenfamilien, Künstlerfamilien, Mathematikerfamilien)</description>
    <dc:creator>ChristianT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ChristianT</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-22T17:13:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christiant.twoday.net/stories/1180282/">
    <title>Intelligenz</title>
    <link>http://christiant.twoday.net/stories/1180282/</link>
    <description>Intelligenz ist, vereinfacht ausgedrückt, die Fähigkeit, Probleme und Aufgaben effektiv und schnell zu lösen und sich in ungewohnten Situationen zurecht zu finden. Trotzdem ringt die Wissenschaft seit mehr als 100 Jahren um eine zutreffende und umfassende Definition. Ein Teil der Wissenschaftler geht von einem einzigen, bereichsübergreifenden Intelligenzfaktor, dem Generalfaktor g aus, der unterschiedlich hoch sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Forscher wiederum befürworten eine ganze Palette voneinander relativ unabhängiger Intelligenzen wie verbales Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Gedächtnis und Zahlenverständnis. Der amerikanische Psychologe Howard Gardner bezieht in seiner Theorie der &quot;Multiplen Intelligenzen&quot; (MI) sogar Bewegungsintelligenz (Tänzer), musikalische Intelligenz (Musiker, Komponisten) oder naturalistische Intelligenz (Naturforscher) mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard von Mutius konstatiert die Herausbildung einer &quot;anderen Intelligenz&quot;, verstanden als ein Ensemble von (systemisch-kreativen) Fähigkeiten, komplexe (soziale) Probleme zu lösen: nicht nur einseitig analytisch, linear-kausal, basierend auf einem vermeintlich &quot;objektivem&quot; Wissen, sondern kombinatorisch, zirkulär, relational und - im Bewusstsein des eigenen Nichtwissens - im Dialog und in Kooperation mit anderen.</description>
    <dc:creator>ChristianT</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ChristianT</dc:rights>
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